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<pre>Bei den zwei anderen WM-Teilnahme davor lief es für die Super Eagles allerdings alles andere als super — beide Male, 2010 und 2002, folgte als Gruppenletzter das frühzeitige Turnier-Aus.  <p> Darüber hinaus hatte der Auftakt der Qualifikation seinem Team freilich nur wenig Erquickliches zu bieten; gegen die bereits bei der EM teils gefürchtete, teils verspottete Defensivstrategie der Briten kamen die Tschechien zu keinem Zeitpunkt an.  <p>  Doch zwölf Jahre später sind die Schweden wieder im Kreis der besten 32 Fußballnationen der Weltmit dabei. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als gut. <p> Bei der WM selbst musste die „europäische Selecao“ zuvor nach einer 0:1-Pleite im Achtelfinale gegen die Spanier bereits früh die Heimreise antreten. <p>  Ohne einen einzigen Zähler und mit einem Torverhältnis von 1:9 weist die Gomez-Elf nach dem zweiten Vorrunden-Spieltag die schlechteste Bilanz aller WM-Teilnehmer auf.  </pre>


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<pre>Gelingt es den Peruaner tatsächlich ihren Starspieler gleichwertig zu ersetzen, so könnte Peru womöglich eine der kleineren Überraschungen dieser Weltmeisterschaft werden.  <p> Man muss kein großer Kenner sein, um festzustellen: Die Socceroos zählen nicht zum Kreis der Titelfavoriten.  <p>  „Wir mussten die WM 20 Jahre lang am Fernseher schauen. Aber jetzt sind wir wieder dabei, und darauf können wir wirklich stolz sein“, frohlockte Marokkos Abwehr-Chef Mehdi Benatia nach der fixierten WM-Teilnahme. <p> Allerdings ist es in den letzten 20 Jahren nur vier WM-Neulingen gelungen, gleich beim Debüt ins Achtelfinale zu kommen: <p>  „Ich habe das Spiel beim Confed Cup (1:4 im Halbfinale, d.Red.) noch klar vor Augen. Wir spielen gegen einen der ganz Großen aus Topf Auch Schweden muss man respektieren, Südkorea hat einen sehr jungen Coach und kann uns überraschen.“  </pre> 


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<pre> Nicht unbedingt Aussichten, die einen optimistisch stimmen, zumal die anderen Konkurrenten mit Costa Rica und Serbien alles andere als im Vorbeigehen zu bezwingen sein werden.  <p> Damit dürfte gleich der erste Spieltag für Brisanz sorgen, denn der erste Gruppengegner von „La Blanquirroja“ sind die Dänen — gleich zu Beginn heißt es damit: verlieren verboten.  <p>  Mit Erfolg, wie sich zeigen sollte. Schließlich marschierte der blutjunge Weltmeister-Nachwuchs bei der Generalprobe für die Endrunde im nächsten Jahr überraschend bis zum Titelgewinn und erntete für seine Leistungen Lob aus allen Erdteilen. <p>  Deutschland hatte genügend Chancen den Sack zu zumachen. „Ich denke, wir hatten das Spiel in der Hand“, sagte Kai Havertz in der Mixed Zone nach der Partie. Bis zur 75. Minute führten sie beinahe komfortabel, nur eben nicht im Ergebnis. <p>  Man darf gespannt sein, welche Elf der englische Teammanager im Auftaktspiel gegen Tunesien nominieren wird.  </pre>


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<pre> Es bedarf keiner großen Kenntnisse, um zu erkennen: Die Los Ticos werden im Vorfeld nicht zu den Weltmeister Favoriten gezählt.  <p> Bei der EM in Frankreich ahnte jene in der Vorrunde eingefahrene Punkteteilung schon einmal das peinliche Turnier-Aus der Three Lions gegen Island vorweg; die letztlich tödlichen offensiven Probleme der Briten waren bereits in dieser eigentlich überaus einseitigen Begegnung nicht zu übersehen.   <p> Kein Wunder also, dass Nigeria zwei der letzten drei Gruppenphasen nicht überstanden hatte. In Russland muss Teamchef Gernot Rohr also die richtige Mischung aus flinken sowie physisch starken Spielern finden, um sich gegen die robusten Gegner durchsetzen zu können. <p>  Zusätzlich ist das Duell zwischen Irland und Wales, die lediglich durch die Irische See getrennt sind, eines zwischen zwei heißen Anwärtern auf eine erfolgreiche Qualifikation für die WM 2018 in Russland. Irland liegt nach den ersten vier Spieltagen an der Tabellenspitze der Gruppe D, die Waliser sind Dritter.  <p> Die Wettanbieter gehen eindeutig davon aus, dass Costa Rica gegen Brasilien Niederlage Nummer zehn einstecken wird müssen.  </pre>


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<pre> Zudem reist die Selecao mit einer beeindruckenden Serie nach Russland: In den letzten 19 Länderspielen von September 2016 bis April 2018 — davon zehn WM-Qualifikationsmatches — verloren die Samba-Kicker bloß eine einzige Partie: ein Testspiel gegen Erzrivalen Argentinien im Juni 2017.  <p> Wir Wettfreunde glauben zwar ebenfalls, dass sich die Mazedonier mit Händen und Füßen gegen eine Niederlage wehren werden, doch am Ende sollten die Spanier keine allzu großen Probleme haben.  <p>  „für mich ist jedes Spiel ein Finale, weil wir alle Partien gewinnen müssen, um uns aus eigener Kraft zu qualifizieren“, erklärte der 62-Jährige. <p>  Sich allein darauf zu verlassen, wäre aus portugiesischer Sicht allerdings ziemlich blauäuig. Schließlich hat die SelecÃ§Ã£o nicht nur im ersten Aufeinandertreffen vor rund einem Jahr (0:2), sondern auch zuvor nur selten guten Erfahrungen mit den Eidgenossen gemacht.  <p> Stattdessen machten die Gastgeber lange Zeit gar nicht den Eindruck, überhaupt an einem Treffer interessiert zu sein. Erst nach dem Gegentreffer wagte sich das Team gezwungenermaßen etwas mehr nach vorn, ohne dabei jedoch auch nur eine echte Torchance zu kreieren.  </pre>


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